Zuerst in Wertheim und dann im Troand – ein vegan/vegetarisches Restaurant mit besonderem Ambiente

2016-07-08 iPhoneEin Familienausflug führte uns diesmal nach Wertheim. Wir lieben es alte Burgen und Schlösser und Altstädte zu besichtigen. Und dann noch in der Nähe das Outletcenter „Wertheim-Village“ – eine gute Kombination dachte ich. Über der Stadt  thront  die Wertheimer Burg, Ziel dieses Ausfluges. Die Burg  ist eine der schönsten und größten Burgruinen Deutschlands. Eindrucksvoll ist der herrliche Ausblick über die Altstadt mit den Flusslandschaften von Main und Tauber. Es hat auch ein wunderschön gelegenes Burgrestaurant, leider jedoch ohne veganes Essen in der Karte. Nachdem wir einen Rundgang durch die Burgruine gemacht hatten, in der schnuckeligen Altstadt ein Eis gegessen hatten, knurrte doch der Magen. Aber erstmal noch zum Wertheim-Village. Solange kann der Hunger noch warten und dort wird es doch was zum Essen für uns geben!? Es war schönes Wetter an diesem Tag und schon die Parkplatzsuche war eine Herausforderung. Und dann die vielen Leute, alle auf Schnäppchenjagd! Restaurant zwar gefunden aber total überfüllt. Die Laune sank und nicht mal ich hatte mehr Lust auf Shopping. Nichts wie weg hier. In Google vegane Restaurants rund um Würzburg eingegeben und es kam fast an erster Stelle Benediktushof mit dem  Restaurant Troand.2016-07-08 iPhone1 Irgendwas sagte mir das, aber ich kam nicht darauf, woher ich den Namen kannte.

Nur 20 Kilometer und wenige Minuten von Wertheim und Würzburg liegt der Benediktushof mit seinem vegetarisch-veganen Restaurant Troand. Leider regnete es mittlerweile aus Kübeln und wir konnten die wunderschöne Gartenanlage nicht bewundern sondern hasteten ganz schnell in das Restaurant. Eigentlich waren wir schlechter Laune und gestresst aber dieses Restaurant betreten, so nett und herzlich empfangen worden, eine wunderbare Einrichtung – ganz schnell kamen wir wieder bei uns an und wurden wieder ruhiger. Und erst die Speisekarte! Die hob die Laune in ungeahnte Höhen! Lauter wunderbare Gerichte! Wir wurden schnell fündig und haben uns fast quer durch die Speisekarte gefuttert. Die Kinder bekamen vegetarische Käsespätzle (laut Lilly super genial), Oli aß Königsberger Klopse (vegan) und ich einen wunderbaren gemischten Salat (ich war da schon satt) und noch die Hauptspeise (ich weiß leider nicht mehr genau was es war, nur das es super lecker schmeckte). Als Tischnachbarn hatten wir einen buddistischen Mönch (die Kinder waren natürlich höchst interessiert). Der Koch bereitet alle Speisen direkt im Restaurant zu und es gab auch eine Gruß aus der Küche – Rhabarberkompott.

Auf dem Heimweg kam ich dann darauf,woher ich den Namen Benediktushof kannte. Mein Kollege hatte da ein Seminar für Handauflegen besucht. Der Benediktushof hat ein ganz tolles Weiter- und Fortbildungsprogramm. Ich habe mir das Programm für dieses Jahr mitgenommen und einige der Seminare würden mich sehr interessierten, leider auch eine ziemlich kostspielige Angelegenheit. Aber manchmal sollte man nicht an das Geld denken…..

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