Neu in Aalen – Rosmarie – Küche regional und frisch – vegan und für „Allesesser“

In Facebook schon seit ein paar Wochen gesehen und nun waren wir endlich auch  selber mal da. Gut zu erreichen in der Reichstädter Straße 24. Der Platz vor dem Restaurant wird gerade neu gestaltet und wird bestimmt sicherlich in ein paar Wochen sehr schön aussehen.

Es war unheimlich viel los. Wir waren natürlich zur besten Mittagszeit (12.30 Uhr) dort, an einem Donnerstag. Das Publikum war  bunt gemischt, junge Leute, Bänker (Kreissparkasse gegenüber), Mädels, Ehepaare und auch die ältere Generation war gut vertreten. Ich fand die Einrichtung vom Restaurant sehr ansprechend und man sieht ihm an, daß sich da jemand viel Mühe beim Einrichten und mit den Details gemacht hat. Ich konnte nur keine Bilder machen, es waren ja so viele Menschen da, die vielleicht nicht unbedingt hier veröffentlicht werden wollen. Weiterlesen

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veganer Oster-Hefezopf (und der schmeckt nicht nur an Ostern…..)

Viel zum  Backen bin ich dieses Ostern nicht gekommen aber wenigstens der Hefezopf musste sein. Den kann man ja wirklich aus reiner Langeweile essen:-) Und das Rezept ist so einfach und schnell gemacht.

Zutaten:

  • 1 Päckchen Hefe
  • 20 g Zucker
  • 80 g Alsan oder eine andere vegane Margarine
  • 500 Dinkelmehl 630
  • 70 g Zucker
  • 1 Prise Salz (großzügig)
  • 250 g Mandelmilch oder Hafer oder Soja….

Zubereitung:

  • Hefe,lauwarme  Milch, 20 g Zucker und Alsan glatt rühren
  • Die restlichen Zutaten dazu und in 2-3 Minuten zu einem glatten Teig kneten.
  • Den Teig in eine große Schüssel setzten und mit einem Geschirrtuch abdecken und an einem warmen Ort gehen lassen.
  • Ofen auf 190 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Teif auf ein mit Backpapier belegtes Backblech in 3 Teile teilen und zu einem Zopf flechten.
  • Das Blech nochmal 20 Minuten stehen lassen.

Wer den Zopf braun mag, mit etwas Mandelsahne, Mandelmilch etc bestreichen und

bei mittlerer Schiene 25 Minuten backen.

Ein kurioses Museeum – das Schweinemuseum in Stuttgart

Im Sommer hatten wir eine Stadtrundfahrt in unserer Landeshauptstadt mit dem Doppeldecker-Touri-Bus unternommen. Schon so oft in Stuttgart gewesen und doch wussten wir nicht wirklich viel über die Stadt. Und bei dieser Stadtrundfahrt haben wir viel gesehen und gelernt (wirklich zu empfehlen, besonders auf schwäbsich), unter anderem  kommt man auch am Schweinemuseum vorbei. Noch nie was davon gehört. Das merken wir uns!

Nun war es am Freitag soweit – Karfreitag und die Kinder schon leicht gelangweilt nach den ersten Ferientagen und wir brauchten einen Programmpunkt. Da viel mir das Schweinemuseum wieder ein.

Also los nach Stuggi. Eintritt recht moderat: Erwachsene: 5,90, Kinder von 1,50 – 3,00 Euro. Über 3 Stockwerke verteilt im alten Verwaltungsgebäude des Stuttgarter Schlachthofes finden sich über 50.000 Exponate zum Thema Schwein. 25 verschiedene Themenräume wie Sauna, Küche, Bad, Ferkelzimmer, Casino…. kann man anschauen und sich teilweise über die Schweinedarstellungen sehr amüsieren. Aber auch wissenswertes über Schweinerassen, Zucht und Bedeutung werden erklärt.

Es gibt  dort auch  eine  Gastronomie, wo wir eigentlich auch Mittagessen wollten. Nur roch es dort  dermaßen nach Schweinefleisch (eigentlich kein Wunder), daß wir uns dort nicht vorstellen konnten zu essen.Der Biergarten war aufgrund des kalten Wetters geschlossen und so fuhren wir  lieber nach Esslingen in die Osteria  und haben Pizza gegessen .

Trämli-Bahn aus Basel – steht vor dem Schweinemuseum

Neue Kategorie – lohnenswerte und schöne Ausflüge mit Kindern | Kugelmühle und Burgruine Reußenstein

Ich habe nun die Idee, den Blog um ein Kapitel zu erweitern, nämlich Ausflugsziele, Wanderungen, Museen und andere interessante Ziele, die Kindern und Eltern Spaß machen.

Vor 2 Wochen viel mir mal wieder im Bücherregal das Buch 111 Orte auf der Schwäbischen Alb, die man gesehen haben muss in die Hände.Steht schon ewig darin und noch nie benutzt.

Ich blieb bei dem Kapitel: Die Kugelmühle hängen. Im Ort Neidlingen gibt es noch eine der wenigen Kugelmühlen überhaupt. Allein mit Wasserkraft wird einheimischer Stein – Juramarmor- rund gemahlen oder besser: gerollt. Der Kugelmüller Stefan Metzler, ist jeden Sonn- und Feiertag vor Ort und erklärt seine Arbeit und beantwortet Fragen und, das fanden die Kinder natürlich besonders toll, verkauft er  die Kugeln in verschiedenen Größen und Farben.(www.kugelmuehle-neidlingen.de)


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anschließend haben wir noch eine kurze Wanderung zur Ruine Reußenstein unternommen. Auf einem Felsriff am Albtrauf gelegen  zählt sie  zu den schönsten Burgruinen der Schwäbischen Alb mit einem herrlichen Blick ins Neidlinger Tal. Es gibt einen großen Parkplatz, von hieraus sind es noch ca. 800 Meter bis zur Ruine. Die Mädchen waren total im Burgfräulein-Fieber und für Philine steht fest: hier feiere ich meinen nächsten Geburtstag! Es gibt auch einen schönen Grillplatz, einige wenige Meter von der Burg entfernt. Leider ist die Anfahrt für einen Kindergeburtstag doch zu weit und wenn ein Burg-/oder Schloßgeburtstag, dann doch in unserem schönen Schloß in Ellwangen.