Heilfasten 2018 – Körper und Seele im Alltag verwöhnen

 

 

aktiv, freiwillig,
spirituell, geerdet

2 Jahre habe ich pausiert und es sehr vermisst aber alleine zu Hause fasten – das schaffe ich nicht. Unsere damalige Heilfastenleiterin bietet den Kurs nicht mehr bei der VHS an.

Nun habe ich auf der Internetseite des Landpastorals Schönenberg gesehen, daß dort auch ein Fastenkurs angeboten wird. Sofort habe ich mich mit meiner  treuen Heilfasten-Kollegin Sigrid angemeldet.

Der erste Abend war ein Infoabend, mit allen wichtigen Tips und Details zum Heilfasten und ein Film über das Fasten wurde gezeigt.

Dann war man über die 2 Entlastungstage auf sich allein gestellt und am ersten Abend des Fastens, der mit Glaubern beginnt, hat sich die Gruppe im Meditationsraum am Schönenberg getroffen zum gemeinsamen Austausch, für spirituelle Impulse  und Meditation. Die Abende waren immer das Highlight des Tages und haben einfach gut getan. Leider war am Freitag der letzte gemeinsame Abend.

Die ersten Tage hat mich natürlich der Hunger ganz schön geplagt aber ab dem 3. Tag war dies vorbei. Fasten kann eine wunderbare körperliche und geistige Erfahrung sein. Immer wieder ist man erstaunt, wie viel Energie und Kraft man auch ohne Nahrung hat. Ich meine sogar, daß ich mehr Power habe als wenn ich esse. Kein Mittagstief, keine Müdigkeit.

Das Kochen für die Familie hat mir gar nichts ausgemacht, im Gegenteil ich hatte Spaß daran die Speisen zuzubereiten.

 

 

Unser „Abendessen“ – Gemüsebrühe!

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Neue Lieblingsschuhe – Clogs von Dogo

Ich liebe Clogs. Früher trug ich die Clogs der Marke Klox oder von Sanita aber leider alle mit Leder und kommen daher für mich nicht mehr in Frage. Habe ich mich gefreut als ich auf der Internetseite von Dogo diese entzückenden Clogs gesehen hatte. Die musste ich sofort bestellen, wenn auch der Preis ziemlich happig ist (99,95). Sie tragen sich wunderbar bequem und ich freue mich auf hoffentlich bald schönes Wetter, damit ich die Clogs auch mal draußen tragen kann.

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Kartoffelcurry – indisch inspiriert – unser Familien-Lieblingsessen

Sieht unspektakulär aus – Kartoffeln in Soße – aber die Soße ist einfach ein Gedicht. Mangochutney, Currypaste und Tomatenmark geben einen herrlichen Geschmack!

Zutaten für 4 Personen:

  • 2 Zwiebeln
  • 500 g vorwiegend fest kochende Kartoffeln
  • 1 EL neutrales Öl
  • 3 EL indische Currypaste (oder je nach dem wie scharf man es mag auch gerne mehr)
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • 2 EL Tomatenmark
  • 4 EL Mangochutney
  • Salz

 

Zubereitung:

  • Zwiebeln schälten, fein würfeln
  • Kartoffeln schälen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden
  • Zwiebeln im Öl glasig dünsten. Die Currypaste dazugeben.  Gemüsebrühe zugießen, Kartoffeln zugeben und in der Sauce weichkochen.
  • Tomatenmark und Mangochutney einrühren, mit Salz abschmecken

Dazu schmeckt uns am besten Basmatireis.

Lustige Einhornkekse

Alles was irgendwie nach Einhorn aussieht, wird bei uns gerade heiß geliebt. Einhorn auf dem Schlafanzug, als Bettwäsche, auf den Strümpfen, auf dem Pulli, an der Wand als Deko, Nachtlicht, Tasse, Aufkleber….. Es fehlt bestimmt noch einiges in der Aufzählung.

Nun mussten auch mal Kekse her. Einen Einhornkuchen werde ich am 7. Geburtstag von Philine versuchen. Wenn er gelingt, kommt hier natürlich ein Foto!

Die Kekse kamen vor 1 Stunde aus dem Ofen, wurden mit viel Liebe und Eifer verziert und sind bis auf ein paar klägliche Reste bereits alle verputzt (auch von nicht Einhornanhängern)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rezept für ca. 30 Kekse:

  • 100 g vegane Butter oder Margarine
  •  60 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Msp. Vanille
  • 200 g Mehl
  • 2 EL Soja-Drink

Zubereitung:

  • Die Butter mit dem Rührgerät aufschäumen. Zunächst den Zucker zugeben und wieder homogenisieren. Auf die gleiche Weise nach und nach alle weiteren Zutaten zugeben, bis sich ein glatter Teig formen lässt. Den Butterteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche 3-4 mm dünn ausrollen und in der gewünschten Form ausstechen.
  • Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech bei 180 Grad Ober-/Unterhitze etwa 10 Minuten backen.

Alleine der Duft der schon beim Backen aus dem Ofen steigt macht süchtig.