Bärlauch mit Bärenkräften und schmeckt so lecker als Pesto

Ich liebe Knoblauch aber damit mache ich mich nicht immer unbedingt beliebt bei meinen Mitmenschen. Eine sehr leckere Alternative ist hierfür der Bärlauch, doch ziemlich ähnlich im Geschmack aber ohne Nachgeschmack!.

Wieso Bärenkräfte?

Seine reinigende und entgiftende Wirkung hilft, die Symptome vieler Zivilisationskrankheiten zu lindern oder gar zu beseitigen. Er bringt Besserung bei chronischen Hautleiden, beeinflusst die Verdauung positiv, kann den Cholesterinspiegel senken und dabei Bluthochdruck verhindern.

Im Bärlauch ist neben Vitamin C, vielen Mineralstoffen und ätherischen Ölen auch Allicin enthalten, welches ein natürliches Antibiotikum ist und Bakterien abtötet. Allicin ist übrigens die Ursache für den leichten Knoblauchgeruch, den du beim Reiben an den Blättern des Bärlauchs wahrnimmst. Weiterlesen

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Liebevolles Karotten-Mandelsüppchen mit Süßkartoffelchips

Diese Suppe passt mit ihrem schönen grünen Herzissini doch wunderbar morgen zu Muttertag! Sofern, der Rest der Familie diese Suppe dann für Mama kocht. Schaun mir mal…..

Und farblich ist die Suppe auch  sehr nett anzuschauen, die Farbe Orange schon von Goethe als „edel“ beschrieben, dazu, wie schon wie erwähnt,  die grünen, überaus leckeren Herzen und Süßkartoffelchips, sozusagen das i-Tüpfelchen der Suppe. Also sehr zu empfehlen!

Rezept:

 Zutaten für die Suppe:

  • 1 mittelgroße Süßkartoffel
  • 6 Karotten
  • Sonnenblumenöl
  • 1/4 Sellerieknolle
  • 1 Knoblauchzehe
  • Zimt
  • Muskatnuss
  • Pfeffer
  • 1/2 Tasse gemahlene Mandeln
  • 1 Tasse Gemüsebrühe
  • grobes Meersalz

Zubereitung:

  • Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen
  • Die Süßkartoffel schälen und mit einer Gemüsereibe in dünne Scheiben schneiden. Backblech einölen und die Scheiben darauf verteilen. Ab in den Ofen.
  • Karotten, Sellerie und die Knoblauchzehe schälen und in grobe Stücke schneiden. Das Gemüse mit einem Schuss Sonnenblumenöl in einen großen Topf geben, eine Prise Zimt, Muskat und Pfeffer dazu und bei mittlerer Hitze anschwitzen lassen, sodass sich die Röstaromen gemütlich entfalten
  • gemahlene Mandeln dazugeben und kurz mit rösten. Sobald eine leichte Bräune entsteht, mit Gemüsebrühe begießen und etwa 15 Minuten leicht köcheln.
  • In der Zwischenzeit die Süßkartoffel-Chips begutachten und wenden, dass sie von allen Seiten knusprig werden, Aus dem Ofen nehmen und mit groben Salz bestreuen.
  • Wenn Karotten und Co. weich sind, pürieren, abschmecken und mit den Süßkartoffel-Chips servieren.

Ich hatte dazu noch die grünen Herzissini gemacht.

Zutaten:

  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 2 EL Sirup
  • 200 g TK-Blattspinat oder 3 Handvoll frischen
  • 350 g Dinkelmehl
  • 2 TL Salz
  • 2 EL Rapsöl
  • 100 ml lauwarmes Wasser

Zubreitung:

  • Hefe in eine kleine Schüssel geben, den Sirup dazu eine eine cremige Masse daraus anrühren.
  • Blattspinat mit einer Küchenmaschine zerkleinern
  • Mehl und Salz in eine Schüssel geben. In der Mitte eine Mulde machen, Öl und Wasser hineingeben. Den Spinat und die Hefecreme dazugeben und alle Zutaten mit den Knethaken des Handrührers gut durchmengen.
  • anschließend auf einer bemehlten Fläche kräftig durchkneten, bis der Teig elastisch ist. Dann 30 Minuten gehen lassen.
  • dann den grünen Teig auf einem bemehlten Backbrett dünn zu einem großen Rechteck ausrollen und nochmals 10 Minuten unter einem frischen Küchentuch gehen lassen.
  • dann mit einem Messer lange, etwa 5 cm breite Streifen schneiden. Die Streifen auf die halbe Breite zusammenfalten, zur Mitte zusammenklappen und ein Herz formen.
  • auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech 15 Minuten backen, bis sie knusprig und leicht gebräunt sind.

Neu in Aalen – Rosmarie – Küche regional und frisch – vegan und für „Allesesser“

In Facebook schon seit ein paar Wochen gesehen und nun waren wir endlich auch  selber mal da. Gut zu erreichen in der Reichstädter Straße 24. Der Platz vor dem Restaurant wird gerade neu gestaltet und wird bestimmt sicherlich in ein paar Wochen sehr schön aussehen.

Es war unheimlich viel los. Wir waren natürlich zur besten Mittagszeit (12.30 Uhr) dort, an einem Donnerstag. Das Publikum war  bunt gemischt, junge Leute, Bänker (Kreissparkasse gegenüber), Mädels, Ehepaare und auch die ältere Generation war gut vertreten. Ich fand die Einrichtung vom Restaurant sehr ansprechend und man sieht ihm an, daß sich da jemand viel Mühe beim Einrichten und mit den Details gemacht hat. Ich konnte nur keine Bilder machen, es waren ja so viele Menschen da, die vielleicht nicht unbedingt hier veröffentlicht werden wollen. Weiterlesen

Rotkraut kann mehr als nur Beilage!

Rotkraut kann man  das ganze Jahr über bekommen aber nun von September bis November wird der Dauerkohl geerntet, der dann eingelagert und bis Juli angeboten wird.

Der Kopf sollte sich fest anfühlen und die äußeren Blätter nicht welk sein.

Und gesund ist dieses Gemüse auch sehr. Enthält viel Vitamin C, und K, Selen, Magnesium und Kalium. Außerdem gilt Rotkohl als Heilmittel für alles, was mit dem Blut zusammenhängt wie etwa Krampfadern oder Venenentzündungen und birgt einen hohen Krebsschutzfaktor in sich! Aber natürlich nur, wenn er nicht „todgekocht“ wird. Dann war`s das nämlich mit den Vitaminen und so weiter! Weiterlesen

Döner – macht schöner – vegan zubereitet auf jedenfall!

Alle meine Kids lieben Döner. Aber einen „richtigen“ Döner mit Fleisch aus  meistens  Massentierhaltung  kann und mag ich  den Kindern nicht mehr kaufen. Auch wenn es ihnen schmeckt aber über dieses Argument sind wir ja mittlerweile  hinaus gewachsen.

Dann sind wir auf diese Alternative gestoßen, die uns allen richtig gut schmeckt. Sogar unserem Vegan-Verweigerer, der hat es sich heute explizit zum Mittagessen gewunschen. Es gibt natürlich noch zig andere Varianten, z.B. mit Tzatziki-Soße oder Krautsalat aber wie gesagt, uns schmeckt es so am besten. Weiterlesen

Pimentos: mein klarer Favorit in diesem Sommer!

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Diese kleinen Paprikaschoten habe ich  zum ersten Mal  in unserem Urlaub  auf Mallorca gegessen und seitdem bin ich süchtig danach. Zum Glück bietet der hiesige Lidl sie gerade ständig im Sortiment an .

Bei den Pimientos de Padrón handelt es sich um kleine, grüne, unreife Paprikaschoten, die weitgehend NICHT SCHARF sind. „Um die Pimientos aus Padrón gegen Nachzüchtungen aus anderen Landesteilen abzugrenzen, heißt es in Spanien sprichwörtlich (und sinngemäß übersetzt), dass man sie daran erkenne, dass die eine oder andere scharf wäre (galicisch „uns pican e outros non“).
Zitat aus Wikipedia

Die Zubereitung ist denkbar einfach und ganz schnell:

Zutaten:

  • Pimentos
  • gutes Olivenöl
  • Fleur de Sel (grobkörniges Meersalz)

Zubereitung:

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, die Pimentos hinzugeben und Braten bis sie Blasen werfen. Anschließend mit dem Fleur de Sel bestreuen und noch heiß servieren.

Soooo lecker!!!